Meditation

Meditation

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit, die überflutet ist mit neuen Reizen, sind Pausen und Erholung wichtig um neue Kräfte zu sammeln.

Der Zwang unseres Geistes ständig denken zu müssen, raubt uns unsere Kraft. 

Wir denken an die Vergangenheit, an die Zukunft oder wir bewerten Situationen und andere Menschen.

Unser Geist möchte ständig Aufmerksamkeit und neuen Reizen folgen.

Dadurch geraten wir in eine Endlosschleife, die uns schwächt. Die Folgen sind stressbedingte Krankheiten und innere Unruhe.

Regelmäßige Meditation hilft uns unser Leben zu entschleunigen. 

Wir lernen uns selbst kennen und finden heraus wer wir wirklich sind.

Wir finden innere Ruhe und sind dadurch im außen souverän und stehen über den Dingen.

 Das bereichert unseren Alltag, unser Umfeld und unsere Beziehungen.

Wir bekommen einen klaren Geist, der sich besser fokussieren kann.

Dadurch handeln wir bewusster und überlegter.

Meditation entwickelt ein ganz neues Körperbewusstsein und die eigene Intuition wird gestärkt.

Wir lernen uns wieder zu spüren und merken dadurch sehr schnell, was uns gut tut und was nicht.

Gehirnareale, die für unser Glücksempfinden verantwortlich sind, werden größer. Gleichzeitig werden die Areale, die für Angst und negatives Denken verantwortlich sind kleiner und emotionale Blockaden werden aufgelöst. 

Meditation ist Training für den Geist und braucht wie ein Muskel Kontinuität.

Mindestens 20 Minuten täglich sollten es schon sein. Ein Wecker oder ein Meditationstimer wirken unterstützend um am Anfang durchzuhalten.

 Wichtig ist eine aufrechte Sitzhaltung um nicht einzuschlafen. Das kann ein Sessel, ein Stuhl oder ein Meditationskissen sein.

 Ratsam ist es, gerade am Anfang, immer zur gleichen Zeit und am selben Ort zu meditieren.

Wie funktioniert Meditation?

Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Sache, im einfachsten Fall auf unseren Atem.

Wir beobachten und fühlen wie der Atem beim Einatmen kommt und beim Ausatmen wieder geht.

Unser Geist wird immer wieder wandeln und versuchen sich in aufsteigende Gedanken zu verlieren.

Auch verdrängte Gefühle in Form von Spannungen können sich lösen.

Unsere Aufgabe ist es aufsteigende Gedanken und Gefühle kommen zu lassen. Wir beobachten sie – ohne zu bewerten und kehren dann immer wieder zu unserem Atem zurück.

Schon nach einigen Sitzungen ist die positive Wirkung spürbar.

Manu Kehren

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