Macht

Macht

Laut Wikipedia bezeichnet Macht die Fähigkeit einer Person auf das Verhalten und Denken anderer Personen einzuwirken, sodass diese sich nach ihren Ansichten oder Wünschen unterordnen und sich danach Verhalten.

Das ist aber nicht die Macht, die ich leben möchte.

Für mich bedeutet Macht mir mein Leben so zu gestalten, dass es meinen Vorstellungen entspricht.

Anstatt der Freude zu folgen, leben wir viel zu oft fremdbestimmt. 

Wir verharren in Situationen, die uns nicht gut tun und wundern uns warum wir nicht richtig glücklich sein können.

Anstatt etwas zu ändern, jammern oder beklagen wir uns über andere Personen oder gewisse Umstände und machen uns so zum Opfer. 

Damit geben wir die Macht an andere ab. Das macht unzufrieden und unglücklich. 

Wenn wir beginnen Verantwortung für uns zu übernehmen, holen wir uns unsere Macht zurück.

So werden wir zum Gestalter unseres Lebens. Wir erkennen unsere Stärken und akzeptieren liebevoll unsere Schwächen.

Oft ist es aber so, dass wir den Kontakt zu uns selbst verloren haben und nur noch im Außen leben. 

Durch unsere auf Leistung und Konsum programmierte Gesellschaft sind wir zu Kopfmenschen geworden und unsere Intuition verkümmert.

Wenn wir uns wirklich mit uns verbunden fühlen möchten, dann ist das wichtigste die Stille.

Da wir aber wahre Ablenkungskünstler sind, haben wir Strategien entwickelt, um uns selbst nicht zu spüren.

Denn gerade zu Beginn der Stille kann es sehr laut werden.

Es tauchen plötzlich Gedanken und Gefühle auf, die sehr unangenehm sein können.

Aber auch das Unangenehme in uns möchte liebevoll angenommen, gesehen oder gespürt werden.

 Nur so verliert es seine Kraft – auch wenn wir dafür erstmal im Feuer stehenbleiben müssen. 

So entsteht ein liebevoller Kontakt zu uns selbst und wir verbinden uns immer mehr mit unserem Herzen. 

Wir werden gelassener und weniger angreifbar. 

Außerdem spüren wir schneller was uns stärkt und wir lösen uns intuitiv von allem was uns schwächt.

Das ist die Basis für ein erfülltes, glückliches Leben.

Manu Kehren

 

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